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| Feldmayr | |
um 1600 Organist im Augustinerchorherrenstift Berchtesgaden.
+ am 18.03.1635, begraben im alten Friedhof zwischen Pfarrkirche und Stiftskirche.
Inschrift des Grabsteins:

"Der Ehrnhafft und Achtbar Johann Feldmayr
Des Frei Stüfts alhie über 35 Jahr Gewester
Organist, Cantor und Mauthner ist im 1635
den 18. Mrzen in Gott endtschlaffen Ligt alda
sambt seinen 3Ehelichen Hausfrauen
und 4 Kindern. Disen und allen Christgläubige
Seelen verleiche Gott ein fröliche Aufer
stehung. Amen"
Musikalisches Conversations - Lexikon Bd. 3 Berlin 1873:
Feldmayer, Johann, deutscher Orgelspieler und Componist, geboren 1559 zu Geisenfeld in Baiern, war um 1600 Organist in Berchtesgaden und hat zu Augsbrug (1607) und zu Dillingen (1611) Sammlungen vierstimmiger Motetten veröfflicht.
Robert Eitner Biographisch - Bibliographisches Quellen - Lexikon
Band 3 1959 Adademische Druck- u. Verlagsanstalt Graz / Austria:
Feldmayr, Johann. ais Geisenfeld in Baiern, war 1611 Organist in Berchtesgaden, (Titel) Man kennt von ihm:
Scintillae animae amantis Deum in Modulos 4 vo. Dilingae 1611 Gerg. Hänlin, 22 Nrn.
Funken
einer Gott liebenden
Seele
Vierstimmig gesetzt von Johannes Feldmayr
Geisenfeld
Organist des fürstlichen Kollegs Berchtesgaden
Cantus I
Dilingae
Gedruckt von Gregorius Hanlin
im Jahre des Herrn 1611
(Salzburg) Hofkammerprotokoll:
31.05.1595
Johannes Feldmayer, Organist.
Bitte, ihn in die Hofmusik zu promovieren - ist zur Zeit abzuweisen.
(Salzburg) Hofkammerprotokoll:
11.09.1595
Johann Feldmayr, Organist auf Nonberg, suppl in die Hofmusik für ein Tenoristen aufzunehmen:
Bescheid: Darüber soll Kapellmeister Hochfürstl. Gnaden berichten.
1597 ab 3. Quartal in Berchtesgaden als Organist
2007-03-11
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